Montag, 30. Mai 2011

Ermittlungen zur Konstruktion räumlicher Wirklichkeit





Ermittlungen zur Konstruktion räumlicher Wirklichkeit





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*Fred van de Kooij*




Seewis, 8. April 2011. Die Filmcrew unterwegs. Während der Filmschaffende Fred van der Kooij auf Set1 Elemente einer chinesischen Kunsttheorie erörtert, verändert sich der Landschaftsausschnitt vor den Augen der Zuhörerinnen immer klarer in ein chinesisches Landschaftsbild. Auf Set 2 verwandeln sich Berge in einen helvetischen Ozean. Und auf Set 3 zeigt sich Atmosphärisches beim Miststock dort, wo flirrende Kleinstinsekten dem Übergang zwischen Materiellem und Immateriellem eine geradezu auratische Präsenz verleihen.







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*Kornelia Bruggmann*




Mit ihrer gewaltigen verzaubernden Stimme verwandelt die Sopransitin Kornelia Bruggmann die Rückseite eines Schuppens in eine Bühne: Krähen mischen sich ein, eine Katze, Leute schauen vom Balkon, Wandernde bleiben stehen, Kinder setzen sich ins Gras.








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*Wolfram Frank*




Nur weil er selber Herzpatient war, weiss der Regisseur Wolfram Frank von der eigenartigen Präsenz dieser räumlichen Spannung: oben die Herzpatienten und über die Strasse den Steilhang hinunter - in Sicht- und Hörweite - das unscheinbare temporäre Schlachthaus, durch dessen enge Tür die Kühe buchstäblich in den Tod gedrückt und gezogen werden müssen.

Samstag, 9. April 2011

Seewis 10.April 2011










Seewis,10. April 2011. Die Filmcrew unterwegs. Die Sängerin Kornelia Bruggmann greift mit ihrer Stimme ins Atmosphärische eines Ortes ein. Der Theatermann Wolfram Frank identifiziert und kommentiert in situ Argumente des Atmosphärischen.


Mit ihrer gewaltigen verzaubernden Stimme verwandelt die Sopransitin Kornelia Bruggmann die Rückseite eines Schuppens in eine Bühne: Krähen mischen sich ein, eine Katze, Leute schauen vom Balkon, Wandernde bleiben stehen, Kinder setzen sich ins Gras.


Nur weil er selber Herzpatient war, weiss der Regisseur Wolfram Frank von der eigenartigen Präsenz dieser räumlichen Spannung: oben die Herzpatienten und über die Strasse den Steilhang hinunter - in Sicht- und Hörweite - das unscheinbare temporäre Schlachthaus, durch dessen enge Tür die Kühe buchstäblich in den Tod gedrückt und gezogen werden müssen.

Freitag, 8. April 2011

Seewis, 8. April 2011



Seewis, 8. April 2011. Die Filmcrew unterwegs. Während der Filmschaffende Fred van der Kooij auf Set1 Elemente einer chinesischen Kunsttheorie erörtert, verändert sich der Landschaftsausschnitt vor den Augen der Zuhörerinnen immer klarer in ein chinesisches Landschaftsbild. Auf Set 2 verwandeln sich Berge in einen helvetischen Ozean. Und auf Set 3 zeigt sich Atmosphärisches beim Miststock dort, wo flirrende Kleinstinsekten dem Übergang zwischen Materiellem und Immateriellem eine geradezu auratische Präsenz verleihen.

Samstag, 8. Januar 2011

Ermittlungen zur Konstruktion räumlicher Wirklichkeit.


April 2011 (das genaue Datum wird hier und in der Agenda bekannt gegeben!)

Wer sieht was? Auf der Suche nach Argumenten des Atmosphärischen. In Videosequenzen festgehalten: Blicke und Deutungen auf Seewis / auf Landschaftsfragmente, die den Begriff des Atmosphärischen aufspalten und ihn mit der konkreten Anschauung vor Ort in Beziehung setzen.

Freitag, 10. Dezember 2010

2011: Nicht das Verlorene betrauern sondern das Anwesende erkennen



2011 werden sie Interventionen von Elisabeth Blum & Manuela Stingelin vor Ort begegnen

Elisabeth Blum


Manuela Stingelin

Filmcutterin/Videoeditorin bei Dokumentar-, Spiel- und Auftragsfilmen. Autorin und Regisseurin von Kurzspielfilmen, Künstlerportraits und Online-Videos






Sonntag, 28. November 2010

die letzte Station des Tricklasters





am 29.Oktober machte der Tricklaster ein letztes mal vor einem Schulhaus halt. diesmal in Seewis-Pardisla

Sonntag, 18. April 2010

Prättigauer Wandersmann. Teil 2







Der Filmer Martin Walch bei der Arbeit an seinem Projekt "Prättigauer Wandersmann" in Seewis.


Das zum Jahr des Prättigau 2010 geplante Videoloop, ein medialer Rundlauf durch die 14 Gemeinden des Prättigau mit seinem Alpenland, entwirft eine Komprimierung von Raum und Zeit. Mit Hilfe manueller Kameraführung und Digitalzoom, sowie pointiertem Einsatz des Originaltons soll eine raum- und zeitkritische, symbolhafte Collage gelingen, welche neben ihrem humoristischen Ansatz offensichtlich die Schnelllebigkeit unseres Daseins, aber auch allgemein die Dimensionen unserer Erlebnis- und Wahrnehmungsfähigkeit anzudeuten versucht.

Da dieser „mediale Rundflug“ zahlreiche reale Prättigauer Wege abzugehen voraussetzt, sind mehrere Wandertage sowie eine Arbeits- & Wanderwoche im kommenden Jahr 2010 geplant. Die medial dokumentierten Wege - im Idealfall gemeinsam mit ortskundigen Talbewohnern abgegangen - werden schließlich zu obigem Film montiert und im Sinne einer mäandrierenden Alternative zu der im Bau befindlichen „Prättigauer Umfahrung“ präsentiert.


Routenfinder, Ortskundige, Wanderfreunde, Statisten, Schaulustige, Kinder u. Erwachsene sind herzlich eingeladen aktiv am Projekt teilzuhaben...

Nächster Termin: 26. + 27. März je 12.00 Uhr beim Bahnhof Grüsch: bei strakem Regen fällt die Reise aus.

Blick auf Fanas